Vor- und Nachteile von Zahnzusatzversicherungen – das sollten Verbraucher wissen


Dank der gesetzlichen Krankenversicherungen können wir im Krankheitsfall immer auf ärztliche Hilfe zurückgreifen, aber das heißt nicht, dass wir neben den Versicherungsbeiträgen keinerlei Kosten zu tragen haben und das gilt insbesondere bei Zahnbehandlungen.

Sobald es um Zahnbehandlungen geht, übernehmen die gesetzlichen Krankenversicherungen im Normalfall nur die Regelversorgung und bei Behandlungen, welche über die Standardversorgung hinausgehen, müssen Verbraucher hohe Zuschüsse zahlen. Allerdings gibt es Möglichkeiten, um dieses Problem anzugehen und die wohl beste ist eine sogenannte Zahnzusatzversicherung.

Für hochwertige Zahnbehandlungen ist eine Zahnzusatzversicherung am besten

Grundsätzlich ist eine Zahnzusatzversicherung wie die unter www.zahnzusatzversicherung-sofort.info kein Muss, aber falls Sie hochwertige Zahnbehandlungen wünschen, sollten Sie nicht auf eine entsprechende Versicherung verzichten.

Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung haben, können Sie immer auf die besten Brücken, Implantate und Kronen zurückgreifen. Zudem brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, wenn ein teurer Eingriff wie beispielsweise eine Zahnbehandlung in Vollnarkose erforderlich ist, da die Kosten von dem
Versicherer übernommen werden. Sie können bei akuten Vorfällen also auf eine weit bessere Behandlung zurückgreifen, ohne dafür tief in die Tasche greifen zu müssen. Das lohnt sich jedoch nur dann, wenn Sie entsprechende Leistungen auch wirklich in Anspruch nehmen.

Gerade junge Menschen können von Zahnzusatzversicherungen profitieren

Zahnzusatzversicherungen werden von Menschen aller Altersklassen genutzt, aber insbesondere junge Personen können von den Versicherungen profitieren. Zum einen sind Gesundheitsversicherungen für jüngere Menschen günstiger, zum anderen wurde im Regelfall noch kein Zahn als behandlungsbedürftig eingestuft. Letzteres ist wichtig, da bereits notwendige Behandlungen nicht in den Vertrag einbezogen werden. In allen Fällen ist es ratsam, beim Vertragsabschluss korrekte Angaben zu machen. Das resultiert zwar möglicherweise in höheren Beträgen, aber dafür sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite und riskieren nicht Ihren Versicherungsschutz – sollte etwas passieren, werden die Behandlungskosten von der Zahnzusatzversicherung übernommen.

Umfang von Zahnzusatzversicherungen kann stark variieren

Nicht jede Zahnzusatzversicherung ist automatisch gut und damit Sie sich am Ende nicht für ein schlechtes Angebot entscheiden, sollten Sie immer auf den Umfang der jeweiligen Versicherung achten beziehungsweise das Kleingedruckte im Vertrag berücksichtigen. Viele Verträge erscheinen auf den ersten Blick gut, gehen aber mit Einschränkungen einher: Es ist beispielsweise keine Seltenheit, dass die Anzahl der Implantate auf eine bestimmte Stückzahl begrenzt ist und Verbraucher die Kosten für weitere Implantate selber tragen müssen. Des Weiteren kann es sein, dass Summenobergrenzen für Implantate oder andere Zahnbehandlungen vorliegen. Informieren Sie sich also immer über den Umfang der jeweiligen Zahnzusatzversicherung, da Sie andernfalls eine böse Überraschung erleben könnten.

Zukünftige Beitragssteigerungen sind nicht ausgeschlossen

Die Beiträge für Zahnzusatzversicherungen sind nicht stabil und es ist ganz normal, dass sie im Laufe der Jahre ansteigen. Wie hoch die Beitragssteigerungen ausfallen, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab und insbesondere, wenn die Ausgaben über den ursprünglich kalkulierten Umfang hinausgehen, müssen Sie früher oder später mit höheren Beiträgen rechnen. Bei einigen Zahnzusatzversicherungen ist es sogar so, dass diese mit höherem Alter automatisch teurer werden. Klären Sie also unbedingt mit Ihrem Versicherer ab, was Sie in puncto Beitragssteigerungen erwarten müssen.

Zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2021 von Cos Zahnärzte

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