„Oje – ein Loch, nun muss gebohrt werden!“

Dies ist meistens der Grund, warum Zahnärzte Eltern auf eine Narkose hinweisen, um den Kindern die Prozedur so angenehm wie möglich zu gestalten. Während der Narkose merkt das Kind nichts von der Zahnbehandlung und auch der Mediziner kann besser und genauer arbeiten, als wenn das Kind ängstlich auf dem Behandlungsstuhl sitzt.

Narkosen sind auch bei Kindern ein alltägliches Prozedere

Tagtäglich werden bei zahnärztlichen Untersuchungen oder Operationen Narkosen vergeben – das ist keine Neuigkeit. Doch mittlerweile sind es auch die Kinder, die auf diese sanfte Art und Weise eine Behandlung beim Zahnarzt erhalten können.

In der Regel werden ganz kleine Kinder nicht für eine Narkosebehandlung vorgesehen. Im Alter von drei bis vier Jahren verstehen die Kleinsten noch nicht, wozu die Spritze gut sein soll, was die Betäubung nur verkomplizieren würde. Außerdem gibt es in diesem Alter meist auch wenig Behandlungsbedarf.
Jedoch gibt es durchaus Situationen, die eine Vollnarkose sinnvoll machen. Bei vielen zerstörten Milchzähnen wäre dies ein denkbarer Weg, um die bleibenden Zahnanlagen nicht in Mitleidenschaft zu ziehen. Wichtig für diese Prozedur ist zugegeben ein geduldiger Zahnarzt und ein guter Anästhesist, der auf der Kind eingeht.

Hinweis: Nach dem derzeitigen Stand übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen bei Kindern bis zum 12. Lebensjahr die Kosten für die Narkose. Allerdings bieten nicht allen Zahnarztpraxen Narkosen an, weil die Honorierung hier schlechter ist als bei ambulanten Narkosen. Das Cos Zahnärzteteam hat sich jedoch auf die Behandlung von Kindern, und somit auch auf den Einsatz von Narkosen, spezialisiert, sodass die Kleinen hier in guten Händen sind.

Risiken und Nebenwirkungen wie bei einer Operation sind gering

Ein Eingriff verbunden mit einer Narkose ist natürlich auch hier mit gewissen Risiken und Nebenwirkungen verbunden. Zum einen haben Kinder einen ganz anderen Atemmechanismus als Erwachsene und auch die Schleimhäute sind abweichend gestaltet. Eine Spezialisierung auf die Narkotisierung von Kindern ist für den Arzt daher Pflicht. Doch wenn überhaupt, dann treten Komplikationen meist erst nach dem eigentlichen Eingriff ein, was die postoperativen Kontrollen umso wichtiger gestaltet. Und diese wird vom Cos-Zahnärzte-Team in jedem Fall gewährleistet!

Wichtig für die Entscheidung, ob das eigene Kind einer Narkose ausgesetzt werden sollte, sind zum einen das eigene Bauchgefühl und natürlich die Einholung einer Ärztemeinung. Weiterhin sollte der zwischenmenschliche Draht zwischen Arzt, Anästhesist und Eltern sowie Kind gut gelegt sein. Stimmt die Sympathie und das Gefühl, ist die medizinische Indikation hinreichend erläutert worden und sind die Risiken abgewogen worden, so steht einer Narkose für Kinder nichts mehr im Wege.

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